Orthodoc66
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Aufrufe: 1797 Created: 2017.08.16 Updated: 2017.08.16

Annikas Untersuchung (Meine Spielart der weißen Erotik)

Teil 1

Name: Müller, Annika

Alter: 24J.

Grund der Überweisung: Untergewicht; Skoliose; V.a. Beinlängendifferenz rechts.

So stand es auf der Karteikarte die nun vor mir auf dem Schreibtisch lag. Ich bat die Sprechstundenhilfe die Patientin aufzurufen.

Die Tür öffnete sich, und eine junge Frau von trat ins Sprechzimmer. Was mir auf den ersten Blick auffiel war ihr sehr schmaler Körperbau, und das leichte Hinken des linken Beines. Bekleidet war sie mit T-Shirt, Jeans und knöchelhohen Stiefeletten. Ich gab ihre die Hand und bat sie Platz zu nehmen. „Nun Frau Müller. Ihr Hausarzt hat sie bezüglich ihrer Skoliose zu mir überwiesen. Seit wann besteht diese denn?“ „Das wurde bei der Einschulungsuntersuchung festgestellt“ antwortete sie. „Haben sie Beschwerden? „Manchmal habe ich Rückenschmerzen. Hier in diesem Bereich besonders“ sagte sie und verwies mit ihren Händen dabei auf den untere Rückenbereich.

„Probleme beim Laufen?“ fragte ich weiter. „Manchmal, wenn ich längere Strecken laufen muss, tun meine Füße weh“. Ich lächelte. „Na DAS Problem haben wir ja mehr oder weniger alle“.

„Dann werde ich mir ihre Beschwerden mal anschauen. Bitte mal bis auf BH und Slip frei machen. Sie können sich hier in der Kabine ausziehen“.

Nach kurzer Zeit kam sie aus der Kabine heraus. Leicht belustigt registrierte ich dass sie ihre Socken anbehalten hatte. „Die ziehen sie nachher aber bitte auch noch aus, damit ich mir auch ihre Füße anschauen kann“ sagte ich, und bemerkte wie sie dabei errötete.

Dann bat ich sie sich mit dem Rücken zu mir zu stellen. „Die Füße zusammen, und dann bitte langsam mit gestreckten Armen herunter beugen und versuchen dabei die Zehen zu berühren.“.

Es gelang ihr aber erst nachdem sie ihre Knie etwas gebeugt hatte. Mit den Fingerspitzen fuhr ich den Verlauf ihrer Wirbelsäule vom Nacken bis zu ihrem Slip ab. Dabei entging mir nicht wie sie unter der Berührung erschauerte. Ich wiederholte den Vorgang noch zwei Mal und jedes Mal durchlief sie dabei ein Zittern. „So. Jetzt langsam aufrichten“. Nachdem sie wieder gerade vor mir stand, tastete ich die Seiten oberhalb ihres Beckens ab. Ein Zucken und ein nervöses Lachen waren das Ergebnis. „Oho. Da ist aber jemand kitzlig“ sagte ich. „Ja ein bisschen“ kam ihre Antwort. „OK. Ich werde jetzt prüfen ob und wie weit die Skoliose ihre Beweglichkeit einschränkt. Bitte mal den Kopf soweit wie möglich erst nach rechts und dann nach links drehen. Das Klappt ja ganz gut. Und jetzt mal bitte nur den Oberkörper drehen“. Hierbei hatte sie schon mehr Schwierigkeiten, und ich musste sie mit den Händen an der Hüfte festhalten.

„Nun setzen sie sich bitte mal auf die Liege“. Mit dem Reflexhammer klopfte ich nun zunächst zweimal leicht gegen ihre linke Kniescheibe. Das ganze wiederholte ich nun rechts

„So. Jetzt legen sie sich mal bitte auf den Rücken und verschränken die Arme Hinter dem Kopf“.

Mit dem Stiel des Reflexhammers bestrich ich nun die Seiten rechts und links des Bauchnabels sowie darunter quer von links nach rechts. „Schön locker lassen. Nicht anspannen“. Nur mit Mühe konnte sie sich ein Lachen verbeißen. Aus einer Laune heraus pikste ich sie mit dem Hammerstiel noch zweimal rechts und links, und beobachtete zufrieden wie ihr Bauchnabel dabei zuckte. Bei der Untersuchung war mir nicht entgangen, dass sich auf ihrem Höschen ein dunkler Fleck gebildet hatte.

„Als nächstes möchte ich ihre Hüfte und Beine untersuchen, ob es da Bewegungseinschränkungen gibt. Bitte mal ganz locker lassen. Sie melden sich bitte sobald irgendetwas unangenehm wird“. Sie nickte und ich begann mit ihrem rechten Bein Bewegungen auszuführen. Zuerst Gerade gestreckt in die Höhe, danach winkelte ich es an, und beugte es bis es ihren Bauch berührte. Danach wieder anwinkeln und den Unterschenkel nach rechts und links bewegen. Alle Bewegungen ließen sich problemlos ausführen. Das gleiche Procedere dann am linken Bein.

Dann nahm ich ein Lasermessgerät und kontrollierte bei beiden Beinen die Länge. Im Verhältnis zum rechten war das linke eindeutig ein wenig kürzer. Daher auch das anfänglich beobachtete Hinken

Nun kam das, was sie wohl schon die ganze Zeit befürchtet hatte, und ihr sichtlich unangenehm war. Die Untersuchung der Füße.

„Jetzt muss ich ihnen aber leider ihre Söckchen ausziehen, damit ich ihre Füße untersuchen kann“.

Nachdem das erledigt war, nahm ich den rechten Fuß in die Hand, begann ihn abzutasten und die Beweglichkeit der einzelnen Zehen sowie die Beweglichkeit des Fußes zu prüfen (Sie sollte sich zuerst wieder ein wenig entspannen bevor ich den Babinskitest ausführen würde). Die Haut war warm, zart und ein wenig feucht. Genauso verfuhr ich beim linken Fuß. Danach noch schnell den Ankle Clonus getestet. Alles soweit ok Mit der Zeit entspannte sie sich wieder. Zeit um zur Tat zu schreiten. Wiederum nahm ich den Reflexhammer und fuhr mit dem Stiel ausgehend von der Ferse in einem Bogen zur großen Zehe. Die Reaktion war überwältigend. Sie schrie leise auf, und versuchte den Fuß weg zu ziehen. „Na na na“ lachte ich. Schön stillhalten, dann ist es bald geschafft. Den anderen Fuß hielt ich wohlweislich ein wenig fester, was auch ganz nützlich war, denn um ein Haar hätte sie ihn wieder weg gezogen. „Das schlimmste haben sie nun überstanden“ sagte ich zu ihr. „Legen sie sich jetzt bitte mal auf den Bauch. Den Kopf können sie hier in die Öffnung legen, und die Arme lassen sie bitte nach unten ausgestreckt. Nachdem sie sich so platziert hatte, begann ich mit beiden Händen ihren Rücken abzutasten. „Tut das weh, wenn ich hier drücke“? „Nein“ antwortete sie So arbeitete ich mich Stück für Stück nach unten, bis sie im unteren Bereich dann tatsächlich leichte Schmerzempfindlichkeit zeigte. Dann nahm ich ein sogenanntes *Nervenrädchen*. Mit diesem fuhr ich langsam neben der Wirbelsäule vom Rumpf beginnend hinab bis zu ihrem Slip. Diesen Vorgang wiederholte ich auf beiden Seiten und bemerkte wie sie immer wieder unter Berührung erschauerte.

Zum Abschluss beugte ich noch einmal einzeln ihre Knie zum Rücken hin.

„So. Frau Müller. Das wäre geschafft. Sie können sich jetzt wieder ankleiden“. Sichtlich erleichtert stieg sie von der Liege herunter und begann sich anzukleiden.

„Soweit ist alles in Ordnung bei ihnen. Das heißt: Nichts was man mit Physiotherapie nicht in den Griff bekäme. Ich werde ihnen für den Anfang mal ein Rezept für Rückengymnastik ausstellen. Wenn sie die zehn Einheiten durch haben, sollte man nochmal nachkontrollieren wie sich die Behandlungen auswirken. Ansonsten empfehle ich ihnen auch Fußreflexzonenmassagen. Die helfen auch gegen ihre Verspannungen. An der Anmeldung können sie sich Adressen von Therapeuten abholen“.

Annika nickte. „Dann also bis zum nächsten Mal“. „Auf Wiedersehen“.

Sie verließ meine Praxis und freute sich schon insgeheim auf den nächsten Termin.

Comments

Jupiter Vor 4 Jahre
patientin kathrin Vor 4 Jahre
Sunnygirl Vor 4 Jahre