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Aufrufe: 799 Created: 2018.12.15 Updated: 2019.10.15

Neuanfang in der Klinik

Endlich wider Arbeiten

Die Nacht verlief ruhig , Markus hat zum glück ruhig geschlafen.

Durch unsere schweren Vorgängen vorm Fenster leuchten ein Paar Sonnenstrahlen ins Schlafzimmer hinein.Ich öffne langsam meine Augen, und schaue auf meinen Wecker .Es ist halb 6 morgens, mein wecker klingelt erst in einer Halben Stunde.Ich kuschel mich an Markus aber er bemerkt es nicht. Ich döse noch eine Weile und stehe dann nach weiteren 15 min auf.

Ich gehe ins Bad Dusche mich , Creme mich danach ein. Gehe in die Küche und bereite mir mein Frühstück zu und Surfe etwas im Internet nebei. Nach dem gehe ich ins Badezimmer Kämme meine Haare und pflechte Sie Locker zusammen, Danach putze ich mir die Zähne , ziehe mich an und gebe Markus noch ein gute Kuss und verlasse die Wohnung leise.

Nach 20 min komme ich in der Klinik an, es ist kurz vor halb 8.Ich ziehe mich in Ruhe um und gehe dann auf Station, mein kommen bleibt nicht unbemerkt und somit werde ich von mehren Schwestern und Pflegern liebevoll begrüßt.Nach einem Kurzen Plausch kommt auch Katrin und begrüßt mich ."Ich freue mich ja so das du endlich wider da bist Mira" "Danke" antworte ich leise, wir gehen gemeinsam in unser Behandlungsraum und besprechen den Tag.Ich darf die nächsten Tage noch Keine Bewegungsbäder machen aber alles anderer schon.

Der Vormittag Vergeht ziemlich schnell , es ist 13 Uhr und mein Bauch knurrt auch schon somit gehe ins Schwestern Zimmer und esse dort mein Mittag mein Bein lege ich noch hoch , da ich das Gefühl habe das es anschwillt. Ein Paar haben mit mir Pause und so unter halten wir uns was es neues gibt . Alex kommt auch kurz vorbei und holt sich einen Frischen Kaffee und setzt sich kurz zu uns.

Nach meiner Pause bin ich oben auf der Kinderstation und werde auch schon sehen süchtig erwartetet. Mit einem Mädchen laufe ich gemeinsam am Stützen , sie hat sich das Bein gebrochen.Ein anderer Junge darf noch nicht aufstehen und somit muss er im Bett mobilisiert werden. Als ich damit fertig bin habe ich eine Gruppe und wir spielen gemeinsam Spiele. Als letzteres lese ich den Kleinen noch eine Geschichte vor. Sie sind alle etwas müde vom toben.Ich schaue auf die Uhr oh es ist schon halb 5. Ich habe eigentlich schon seid einer halben Stunde Feierabend . Ich gehe wider auf meine Station und klopfe an das Behandlungszimmer von Markus.

"Herrein" Ich trete rein und schließe die Tür. Markus schaut weiterhin Konzentriert auf sein Bildschirm.

"Hey mein Schatz , geht's dir besser?"endlich schaut er auf. "Mira kleines, danke ja ich habe irgendwas im Essen nicht vertragen.Wie war dein Tag?"

Gut, etwas anstrengend und viel aber schön". Ich setze mich auf die Schreibtischkante und fahre mit meiner Hand durch seine Haare.Mit einer schnellen Bewegung Sitze ich auf seinem Schoß und er küsst mich vordernt .mhhhmmm schnurre ich leise.Markus beugt sich nach vorne und flüstert mir ins Ohr" ich will dich" mit rauer Stimme .Seine Rechte Hand streichelt mich zwischen meine Beine durch die Hose.Ich drücke mein Becken gehen ihn. Er schmunzelt, "zieh deine Hose und Slip aus! "Ich stehe auf , öffne meine Hose und lasse diese runter gleiten danach Schlüpfe ich aus den Slip .Markus beobachtet mich, ich sehe in seine Augen. "Willst du hier..... auf den Schreibtisch?"Ich schaue verlegen auf den Boden.

"Nein Mira" sein Blick schweift zum Gynstuhl.Ich schlucke schwer,er grinst und steht vom Schreibtisch auf kommt zu mir und hebt mich mit Leichtigkeit hoch und trägt mich zum Stuhl und legt mich vorsichtig ab , Er streichelt meine Wange.Ich beobachte ihn , seine Hand streichelt Mich wider zwischen den Beinen ,sehr vorsichtig und streicht über mein Kitzler ich zucke etwas zurück.Markus schüttelt leicht sein Kopf und streichelt mich weiter .Ich spüre wie er mit einen Finger in mich ein dringt , dabei stöhne ich leicht auf .Markus lächelt mich an, zieht seine Hose aus und nimmt vorher ein Kondom aus seiner Tasche und Streift es sich über sein Glied. Danach küsst mich Er mich liebevoll ich atme schwer. "Wenn du laut wirst halte ich dir den Mund zu "sein Stimme ist leise bedrohlich. Und in den Moment dringt er schnell in mich ein ohne das ich nur ein Wort sagen kann , hält er mir leicht den Mund zu. Ich kralle mich in Seine Schulter da es etwas unangenehm ist und schmerzt. Markus bewegt sich in seinem Rythmus ich merke wie sich alles zusammen krampft ich stöhne auf und nach weiteren stößen , zittern meine Beine und mein Becken bebt. Ich liege erschöpft da.Markus zieht Sein Penis aus mir , nimmt ein feuchten lappen vom tisch neben an und macht mich vorsichtig Sauber. Ich fühle mich erschöpft , es fühlt sich alles anders an . Ich fasse vorsichtig zuwischen meine Beine und ich habe leicht Blut dran.

" Markus "ich zeige ihm meine Hand. Er macht sie auch Sauber. "Das ist nichts kleines,das kommt von deinem Jungfernhäutchen" Er nimmt mein Slip in die Hand und klebt nach dem er sich gesäubert und angezogen hat eine Dünne Binde hinein.

"Du kannst dich anziehen"und reicht mir mein Slip.Ich steige vom Stuhl runter und ziehe danach meine Hose und Schuhe an.

?GESCHICHTE ZU ENDE?

Ich hoffe euch hat auch der letze Teil gefallen. Danke an allen die Die Geschichte gelesen und Kommentiert haben. Ohne euch hätte ich nicht weiter geschrieben.

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n/a Vor 3 Jahre
Mis Sweety Vor 3 Jahre
n/a Vor 3 Jahre
Mis Sweety Vor 3 Jahre
n/a Vor 3 Jahre
Butterfly29 Vor 3 Jahre
Mis Sweety Vor 3 Jahre
Panik Patient Vor 3 Jahre