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Aufrufe: 1631 Created: 2019.01.08 Updated: 2019.04.15

Alleine unter Frauen

Alleine unter Frauen

Der 21-Jährige Student Tobias war diesen Sommer nach dem er alle seine Prüfungen geschrieben hatte, von einem allgemeinen Unwohlsein geplagt. Während er die Semesterferien zuhause bei seinen Eltern verbrachte, bemerkte dieses seine Mutter. Eines Tages kam sie am Mittagstisch auf Ihn zu und sagte „Du mein Schatz, ich habe schon gemerkt das es dir gerade nicht arg gut geht, deshalb habe ich mal ein Termin bei Frau Doktor Schäfer ausgemacht“ der junge Mann schaute etwas ahnungslos daher, „Ja das ist eine mir bekannte Ärztin mit Privatpraxis, ich glaube sie kann dir bestimmt helfen. Da bekommt auch ganz kurzfristig einen Termin, der wäre heute noch um 15Uhr“. Tobias wusste nicht was dies sein sollte und was auf ihn zukam. Dann verließ er kurze Zeit später mit seiner Mutter das Haus. Mit dem Auto fuhren sie in eine gehobenen Wohngegend, hier parkten sie hier vor einem pavillonähnlichen Gebäude mit bodentiefer Glasfassade welches in einen großzügigen Garten gebaut war. Als die Praxis betraten standen ebenfalls in einen wertig und modern aussehenden Empfangsbereich. Hinter dem Tresen saß eine junge Arzthelfern mit Hornbrille und nach hinten gebundenen dunkelblonden Haaren, sie stellte sich als Frau Mayer vor. Tobias bemerkte auf der Theke aus dunklen Holzfurnier ein Stethoskop mit schwarzen Schlauch und silbernen Metallteile lag. Hier kamen ihn Erinnerungen auf wie er mit so etwas immer bei seinem Kinderarzt abhört wurde und er es gehasst hatte, weil dabei nackt sein musste und das Teil immer so kalt war. Wann er aber das letzte Mal abgehört wurde konnte sich gerade nicht erinnern. Die Arzthelferin bat den Jungen mit seiner Mutter erst einmal noch im Wartezimmer Platz zu nehmen. Als hier herein traten bemerkte der geschmacksbewusste und designorientierte Tobias, dass die ganzen Innenwärmen aus hellen feinen Sichtbeton bestanden welcher fast wie Marmor wirkte. Im Wartezimmer waren sie ganz alleine. Während er sich auf einen sesselartigen Designerstuhl setzte bemerkte er, dass auf dem Bestelltisch unter anderen ein GQ-Magazin lag, was er gleich zu sich nahm.

Kaum hatte sich Tobias in das GQ-Magazin vertieft stand die Arzthelferin Frau Mayer in weißer Jeans und Polo unter der Tür, sie hatte sich inzwischen das „für Tobias berüchtigte“ schwarzes Doppelschlauch- Stethoskop um den Hals gehängt was auf dem weißen Oberteil und durch die nach hinten gebundenen Haare sehr markant wirkte, jetzt konnte sich Tobias vorstellen was auf ihn zu kam, "So dann würde ich mal beginnen, bitte folgen". Unaufgefordert stand auch die Mutter auf und sie betraten mit der Arzthelferin einen Untersuchungsraum, Dieser bestand aus Seitenwänden in hellen Sichtbeton und einer bodentiefen Glasfront mit weißen Vorhang, links stand eine Liege mit schwarzen Lederbezug auf einem verchromten Gestell, rechts eine mechanische Personenwaage mit angebauter Messlatte, welcher der Formensprache entsprechend noch aus den 60er Jahren stammen könnte. “Übrigens können einfach per Du Machen, ich bin die Janna“ Tobias nickte und er wurde gebeten sich auf dem weißen Bezug der Liege zu setzen.

„So dann werden wir gleich mal ein EKG machen, du weist wie das abläuft “Sie schaute den bildhübschen jungen Mann durch die dunkle Hornbrille ins Gesicht und deutete mit ihren Zeigefinger auf Tobias weißes Designer-Shirt Tobias schaute etwas ahnungslos daher. Janna war aber im Glaube dass er wusste was er zu tun hatte, es verging eine Weile in den Raum, bis Janna schließlich mit der Aufforderung kam. "So dann bitte mal den Oberkörper komplett frei machen" währenddessen rieb sie sich mit der anderen Hand am Kinn, wie das Oberteil hochwanderte und als erstes der Bauchnabel hervortrat. Kaum hatte sich Tobias sein Shirt über den Kopf gestreift kam die Mutter auf ihn zu und sagte "Kannst es einfach mir geben mein Großer" Dann saß der Patient zunächst ganz aufrecht oben ohne auf der Liege. Er war zwar kein Muskelpaket, dennoch zeichnete sich durch seine fettfreie Haut eine zärtlich ausgebildete Bauch- und Brustmuskulatur ab, aus der Slim-Fit Jeans stand der silberne Bund seiner Calvin Klein Trunk heraus, welchen im Bauch- und Hüftbereich nichts überstand. Er wurde gebeten sich auf den Rücken legen, während sich der schmale Kopf mit der gestylten Frisur in das Liegen Kissen einsackt und die blauen Augen die Decke bemusterte, schob die Arzthelferin die Hosenbeine noch bis zu den Knien, es traten hierbei zu den Sneakers passende stillsichere weiße knöchelhohe socken hervor. Am unteren linken Brustrand reihte Janna die Elektronen aneinander an den Hand- und Fußknöcheln wurde jeweils auch noch eine angebracht. Während diese in die Haut eingesaugt wurden , schlossen sich die Augen des Patienten. "Aufwachen wir wären so weit" ertönte es nach ca. 5 Minuten während ihn die Arzthelferin an der Backe tätschelte. Tobias wurde entkabelt und setzte sich wieder auf. Janna legte das EKG-Protokoll ab

Janna nahm eine Blutdruckmanschette in die Hand legte sie an Tobias fein muskulösen und gebräunten rechten Oberarm. "Den Arm schön locker halten"sie pumpte auf und es zischte. während Tobias das Gefühl hatte dass sein Arm abgewürgt fühlte die Arzthelferin denn Puls am Handgelenk. Nachdem die Manschette den Arm fest eingedrückt hatte, steckte Janna sich die silbernen Ohrbügel mit schwarzen Oliven in die Ohren und legte die Membran unterhalb der Manschette auf dem Arm.Janna schaute auf die Mannometeruhr und ließ den Druck ab, Tobias versuchte gespannt auch etwas abzulesen er konnte aber nur sehen wie der Zeiger nach unten schnallte. Endlich floss wieder Blut durch seinen Arm "130 zu 80 sei nicht so aufgeregt"

Nach dem Janna sich das Stethoskop wieder um den Hals gelegt und Manschette verräumt hatte, stand Tobias stand auf und ging auf seine Mutter zu, er wollte nach seinen T-Shirt greifen. Seine Mutter schaute kritisch daher, sie hielt ihn sein Shirt außen vor. Er stöhnte etwas auf. Janna die bereits an einer Sehtafel neben der Tür stand bemerkte die Situation und wies ihn zackig an sich vor die Sehtafel zu stellen. "Jetzt etwas weiter nach hinten und eine Hand vor das linke Auge" mit einen Edelstahlstäbchen zeigte die Arzthelferin auf die schwarzen immer kleiner werde den E s durch, durch das stahlblaue Auge konnte der Patient problemlos die Öffnungsrichtungen fest stellen. Das Spiel wiederholte sich mit dem anderen Auge

Janna lief in Richtung Waage, sie brachte sich gleich die Hände am Waagebalken in Position. "Dann werden wir mal schauen gleich einmal bitte deine Schuhe und die Hose ausziehen, ich muss genau sein“ sie schmunzelte. Tobias stand auf und ging zu einem leeren Stuhl wo direkt daneben die Mutter mit seinem Shirt in der Hand saß. Er beugte sich um die Schuhe aufzuknüpfen dabei bewegte sich sein knackiges Hinterteil in Richtung der Arzthelferin, mit den Sneakern zog er gleich auch seine Socken aus, er beugte sich wieder auf und öffnete seine Gürtelschnalle, dabei reichte ihm die Mutter die Hände so dass er nachdem er aus seiner dunkelblauen Jeans geschlüpft, sie ihm gleich abnahm und zum Shirt nahm. Da stand er nun einzig in weißer Calvin Klein Trunk bekleidet da und bewegte in Richtung Waage. Als seine nackten Füße den Gummi-Belag der Waage spürten und diese erst einmal schönen mechanischen Ton von sich gab. Stand er direkt gegenüber von der einen Kopf kleineren Janna diese fragte nach seinen ungefähren Gewicht, er antwortete mit 76 kg sie stellte die Grobschieber auf 70kg, während die Feinschieber von den Frauenhände justiert wurde, blickte Tobias herab auf den Waagebalken, irgendwie hatte für ihn die alten Messtechnik, mit silbrig in den schwarz glänzenden Hintergrund eingravierten Beschriftung und verchromten Schiebern, etwas ästhetisches. Im gesamten ergab aus dem Jungen mit Astralkörper nur in Short, der Retrowaage aus weißlackierten Metall mit dem Hintergrund aus Sichtbeton ein recht schönes Gesamtbild. Da Waagebalken nicht zur Wand stand erinnerte alles etwas an das Wiegen vor einem Boxkampf. Dann standen die beiden Zeigerspitzen waagrecht zueinander; „So dann haben wir es einmal“ Tobias blickte wieder herab auf Waagebalken und die Arzthelferin, unter deren Poloshirt er zum ersten mal den Push-up-BH bemerkte, dessen Farbe konnte er jedoch nicht identifizieren. „Da sage ich einmal 77,4 kg und ich werde gleich noch nach der Größe schauen, jetzt einfach bitte mal um umdrehen, Füße nach hinten und schön gerade!“ Tobias folgte der Anweisung, er spürte durch die Baumwoll-Trunk von hinten den kühlen Waagebalken während er den blanken Brustkorb mit steifen Warze herausstreckte. In dieser Position merkte er dass er die ganze Zeit schon im Blickfeld seiner Mutter stand, die musterte ihm mit seinen Kleidern auf den Schoss, bis ihr Blick im Augenkontakt stehen blieb während er seinen Kopf nicht bewegen durfte. Etwas kamen ihn Schamgefühle auf, den konnte sich an keine Situation erinnern wo er ihr so ausgeliefert war. Der Messanschlag senkte sich auf seinen Kopf und er durfte hervor treten, man konnte 1,89 m ablesen.

Tobias wurde schließlich in seiner nackten Haut von einem Luftzug erwischt da sich die Tür öffnete. „Guten Tag du bist Tobias kam aus der Tür“ Der drehte sich um und blickte auf die hereintretente Ärztin um die 50, mit halblangen Blonden Haaren und dunkelgrünen Augen, sie war im Gesamten gut in Form gebracht. „Schön das du da bist, auch in deinem Alter ist es immer wichtig auf seine Gesundheit zu schauen“. Sie lächelte ganz beseelt. „ Dann werde ich auch gleich einmal dein Herz und deine Lunge abhören “ Sie bemerkte dass sie kein Stethoskop bei sich hatte und ging zunächst noch mal in einen anderen Raum. Als sie fast tänzelten zurück kam , traten die silbernen Bügel aus den von einem Geschmeide aus dunkelgrünen zu den Augen passenden Edelsteinen verzierten Ohren hervor, zunächst hob sie das am schwarzglänzenden Schlauch anbrachte Kopfstück in der Luft auf Brusthöhe und blickte zufrieden auf Tobias. Man konnte meinen dass sie sich einfach darauf freute jetzt einen so jungen hübschen Mann abhören zu dürfen.

"Ich fange mal hinten an, bitte umdrehen“ Kaum hatte sich der Patient gedreht, durchlief in seinem Körper schon eine Kälte, als er den Druck von Metall ganz oben am Rücken verspürte. Es war ganz still. „Und durch den offenen Mund tief ein- und ausatmen“ Ein Rauschen durchtönte den Raum. „Schön weiter so“ Im Seitenvergleich wanderte die Membran den Rücken runter, nahm die Ärztin es von der Haut war immer ein kreisrunder Abdruck, der auch gleich wieder verschwand zu sehen. Wie sich der zart trainierte Brustkorb mit den steifen Brustwarzen immer anhebt und wieder senkte, er gab sich mit dem durch die Atembewegung aufrechten Kopf, ein Bild wie bei einer Büste mit Sichtbetonhintergrund. Tobias schnaufte schön brav nach der Anweisung durch. Nachdem Frau Doktor nochmal schön kräftig im unteren Lungenbereich aufgesetzt hatte, legte sie die Ohrbügel um den Hals so dass das Stethoskop in Linie mit den Knöpfen ihrer weißen Bluse herunterhing. Sie trat wieder vor Tobias, zunächst legte sie ihre eine Hand in die Mitte von Tobias Brust, mit Fingern tastete ihn an den Rippen, diese natürlich im Bereich des Brustbeines, bei dem schlanken sportlichen Statur, leicht zu spüren waren. Das Stethoskop wurde wieder eingesteckt und dort so eben abgetastet wurde aufgesetzt. „Ich werde jetzt noch deinen Puls fühlen und einfach normal weiter atmen“, Frau Doktor nahm seine rechte Hand legte ihren Daumen auf das Handgelenk. Die Blicke des Patienten wanderten auf den Schlauch des Stethoskops wie er weiter durch die verchromten Bügel in die Ohren der gepflegten Dame mittleren Alters übergingen. Zunächst wurde das Kopfstück ein paar mal im Bereich der Brustmitte umgesetzt. Dabei hörte die Ärztin jeden Punkt ziemlich gründlich ab. Nach und nach spürte dabei Tobias immer weniger Kälte auf seiner nackten Haut. Nachdem sie die pulsfühlende Hand den Arm etwas hoch streichelte wurde ihn es sogar etwas warm. Die Membran wurde abschließend noch unterhalb der von sich aus linken steifen Brustwarze auf das Muskelgewebe leicht eingedrückt. Frau Doktor schaute danach etwas skeptisch daher und zeigte mit der Membran in der Hand auf die Untersuchungsliege, worauf Tobias begriff dass er sich hier hinzulegen hatte, was auch gleich tat. Da lag er nun ganz flach und gerade. Von unten nach oben gesehen zeigten die Fußspitzen auf die Decke, die langen rasierten Beine mit glatten Knien gingen in die straff anliegende weiße Calvin Klein Trunk ein aus derer folgte ein ganz flacher Bauchbereich in dem nur der zart ausgebildete Sixpack etwas Unebenheit hineinbrachte, der Hochpunkt des Rumpfes bildeteder Brustkorb, die Arme lagen schön seitlich direkt auf dem schwarzen Leder der Liege. Der Kopf blickte senkrecht nach oben. Es wurden nochmals die gleichen Punkte wie im stehen auskultiert, als die Ärztin wieder unter der Brustwarze ankam, wurde Tobias gebeten sich in Seitenlage zu legen und seine linke Hand hinter den Kopf zu fassen, so drehte er sich in Richtung von ihrer. Die Ärztin stütze mit einer Hand den Patient in seiner Position während sie mit der anderen das Herz nochmals fast unter den Axeln abhorchte, dabei berührte ihr Am quer rüber den blanken Bauch, da auch ein Armband trug, welches die ausgestreckten Brust Tobias berührte, spürte dieser so jetzt zweimal eine metallische Kälte auf seiner nackten Haut. Frau Doktor setzte die Membram noch einmal um, so dass Tobias vom feinen Stoff ihrer Bluse gestreichelt wurde. Nach die andere Hand von seiner Schulter genommen wurde fiel er wieder in geradere Position auf dem Rücken liegend. Die Ärztin war aber noch längst nicht mit dem Stethoskop fertig, den es wurde gleich noch seitlich auf den Hals aufgesetzt und im Seitenvergleich wiederholt. Und es wanderte gleich noch runter im Bereich der Bauchmuskulatur. Immer noch nicht fertig: Frau Doktor nahm ein Beinchen der Trunk und schob es hoch bis zum Bund um auch hier noch einen Puls zuhören. Nach einer gefühlten Ewigkeit steckte sie die Ohrbügel aus.

"So jetzt wird es etwas unangenehm, es ist aber sehr wichtig dass manbei Männer in deinen Alter auch in den Privatbereich schaut, wir machen es gleich dann hast du es auch schon hinter dir“ Die Ärztin lief zu einer weißen Kommode, wo sie aus einer Schublade sich eine Gummihandschuh nahm. Nach sie sich den über die rechte Hand gestreift und es geschnalzt hatte sagte sie "So jetzt bitte wieder vor michstehen“ Der verunsicherte Tobias stand auf, wie die Ärztin auf ihn zu ging trat ein paar Schritte zurück. „Können Sie ihn vielleicht etwas ruhig halten“ So trat die Mutter hinter ihren Jungen und haltet ihn an den Armen „Es passiert gar nichts, es geht doch nur um deine Gesundheit“ Die Ärztin ging weiter auf Tobias zu und streckte in einer leichten hin und her Bewegung den gummiverhüllten Zeigefinger nach unten. Dieser der eine Erregung verspürtes schaute jedoch an ihr vorbei, so dass die Mutter mit beiden Händen den Bund seiner Calvin Klein Trunk anfasste und ihn leicht nach unten schob. So hatte er endlich begriffen dass er die Trunk abzulegen hatte. Er beugte sich schob das gute Stück über seine langen schlanken Beine ganz nach unten und trat aus ihr heraus, er legte sie auf dem Hocker ab. Die Mutter nahm ihn wieder in die vorherige Position ein. Bei dem nun splitternackten Tobias, der jetzt erst bemerke sie direkt gegenüber der Janna stand, trat ein schön rasierter Genitalbereich hervor. Frau Doktor nahm mit ihrer rechten Hand den steifen Penis in Hand die linke legte sie an den spürbaren Beckenknochen, zunächst schob sie die Vorhaut zurück, da schon ein paar Lusttropfen ausgetreten sind stellte dieses kein Problem da, sie betrachte die Eichel. Als sie ihre Handvon der zurückgezogenen Vorhaut an den linken Hoden wechselte schob diese sich von alleine wieder vor. Während die Ärztin den Hoden anhob, schaute Tobias zunächst nach links auf die leere Untersuchungsliege dann nach Rechts zu Janna, die flüsterte ihn zu „Da machst schon gut und du hast auch gleich geschafft“ „Und jetzt bitte husten“ kam es von der Ärztin, während den Hoden in der gegriffenen Hand befühlte. Vom Patient kam ein gequält wirkendes Ächzen. Dass ganze Spiel wiederholte sich mit dem rechten Hoden. Als Tobias von Frau Doktor und Mutter losgelassen wurde, und er nicht wusste ob er seine Short wieder anziehen durfte fielen zunächst seine Hände vor den Penis

Offenes Ende

Comments

Berni118 Vor 3 Jahre
Jupiter Vor 3 Jahre