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Aufrufe: 743 Created: 2019.02.26 Updated: 2019.02.26

Sandra und Tom Teil 4

Sandra und Tom, Teil 4

Es stand mal wieder das Sommerfest in der Stadt an und Sandra war als Sanitäterin eingesetzt. Es sollten noch Kollegen aus der Nachbarstadt zur Unterstützung kommen und so hoffte Sandra, dass das nicht so Schlafmützen waren, die nur an Bier und Würstchen interessiert waren.

Umso größer wurden ihre Augen, als sie Tom unter den Kollegen entdeckte. "Du hier?". "Ja, ab und an helfe ich noch mit aus. Aber Dich hier zu treffen ist schon jetzt das Highlight des Tages" Beide grinsten und die anderen wurden neugierig. "Woher kennt ihr Euch?". "Von einem gemeinsamen Lehrgang vor ein paar Jahren" log Tom gekonnt und Sandra nickte. Zum Glück gaben die anderen sich damit zufrieden und da es ein heißer Sommertag war, gab es genug zu tun.

Bis auf die üblichen Probleme, wie Kreislaufprobleme, Schnittwunden, Prellungen etc., war es zum Glück eher ruhig und so konnte man die meisten Kollegen pünktlich heimschicken. Am Ende waren es Sandra und Tom die noch fertig aufräumten.

"Boah, ich hab HUNGER!" jammerte Sandra. "Ich auch!" erwiderte Tom. "Was hälst Du von Pizza?" fragte Tom. "Oh ja! Aber ich mag nicht im Sani-Outfit da rumsitzen. Was hälst Du davon, wenn wir die zu mir bestellen, ich wohn nicht weit von hier. Während die kommt, kann ich unter die Dusche und Du auch, wenn Du magst." "Danke für den Hinweis!" lachte Tom. "Wenn Dir das nix ausmacht, ist das echt eine gute Idee. Also, los geht´s."

Die beiden fuhren zu Sandra´s Wohnung. Tom war neugierig auf ihre Einrichtung. "Komm rein". "Ähm, mit oder ohne Schuhe?" "Kannst Du anlassen oder ausziehen, ich bin da flexibel". Sandra gab Tom die Karte der Pizzeria, damit er sich was aussuchen konnte. "Für mich bitte Spinat mit Lachs" sagte sie, ging ins Schlafzimmer und zog sich was Bequemeres an. "Dauert 30 Minuten" rief Tom. "Wenn Du magst, kannst Du die Dusche nutzen. Handtücher sind im Bad. "Danke, andere Klamotten hab ich in meiner Tasche". Tom sprang schnell unter die Dusche und fühlte sich danach wieder frisch und erholt. Sandra hatte währenddessen auf dem Balkon den Tisch gedeckt und als Tom fertig war, sprang sie schnell unter die Dusche.

Die Pizza kam und beide fielen über ihr Essen her. "Du hast von hier einen tollen Blick über die Stadt" bemerkte Tom. "Ja, ich genieße es auch sehr, abends hier zu entspannen". Beide lächelten sich an und die Gedanken fuhren schon wieder Achterbahn. Bei Sandra führte das direkt wieder zu roten Wangen, was Tom nur grinsend mit "Kreislaufprobleme?" kommentierte.

"Ich muss Dir was gestehen". sagte Tom. Sandra schaute verwirrt. "Was denn?" "Ich wusste, dass Du heute Dienst hast und hab mich daher für hier einteilen lassen". "Ach nee!" Sandra zog eine gespielte Schnute. "Ja, ich hab auch mein Notfallset für Hausbesuche" dabei. "Soso.... " schmunzelte Sandra. Sie merkte, wie ihr Körper schon allein auf diese Ansage reagierte.

"Lust auf eine spontane Untersuchung oder bist Du zu müde?" flüsterte Tom ihr zu. Sandra zögerte ein paar Sekunden. Das war nun wirklich spontan, aber der Gedanke an Tom´s Hände an und in ihr, ein paar Kanülen im Po waren einfach zu verlockend. Die beiden räumten fix auf und gingen rein. Die Nachbarn mussten ja nicht alles mitbekommen.

"Ich hab extra ein Lacklaken mitgenommen, falls Du sowas nicht hast." Tom stand auf und holte seine Arzttasche und das Laken und folgte Sandra ins Schlafzimmer. Dort stand ihr Bett als zentraler Mittelpunkt im Raum. "Ein Metallrahmen, hoch und praktisch" lächelte Tom. Er hatte aus der Küche einen Stuhl mitgenommen, damit er bequemer "arbeiten" konnte. Auf ein kleines Tischchen im Schlafzimmer packte sein Equipment. "Zieh Dich aus, damit ich Dich abtasten kann" forderte Tom sie auf. Sandra schlüpfte aus der Kleidung und stand vor Tom. Er nahm das Stethoskop aus der Tasche und hörte sie gründlich ab. Wie immer hatte sie Herzklopfen, was ihr mittlerweile auch egal war. Anschließend kontrollierte er ihre Brüste im Stehen. "Beug Dich vor, und stütz Dich am Bett ab, damit ich die Brüste hängend kontrollieren kann." Sandra stand gebeugt vor ihm und er umfasste die Brüste von hinten und tastete alles gründlich ab. "Jetzt leg Dich auf den Rücken, damit ich Deine Brüste im Liegen abtasten kann."

Sandra schloss die Augen und genoss es, wie gründlich Tom wieder war. Danach tastete er langsam ihren Bauch ab bis zur Schamgrenze. " Dreh Dich bitte um. Es muss heute mal ohne Einlauf gehen. Aber um das Fiebermessen kommst Du nicht rum". Er zog das Thermometer durch ihren nassen Schritt und schob es langsam in den Anus. "Drinhalten." Sandra versuchte es, aber so ganz konnte sie es immer noch nicht drinhalten. Sie tastete mit der Hand nach hinten und verhinderte so das Rausrutschen, da sie hörte, wie Tom die 2x 10 ml Spritzen mit der gelben Kanüle vorbereitete und zerfloss fast.

Er übernahm wieder, schob das Thermometer noch tiefer in Sandras Anus und nach Wechsel der Handschuhe desinfizierte er mit Bedacht ihre beiden, oberen Quadranten und dann kam das bekannte Kommando "Lockerlassen".

Schon sauste die grüne Kanüle in Sandras linke Pobacke. "Zzzz.... " Tom drückte die erste Injektion genussvoll rein. "So, jetzt die 2." "Autsch!" kommentierte Sandra die gelbe Kanüle, die Tom geschickt bis zum Anschlag in Sandra´s rechter Pobacke versenkte. "Dein Körper verrät Dich - wie immer". Er spritzte ein wenig schneller, um das Druckgefühl noch zu verstärken. Das Thermometer war dabei rausgerutscht. "Ich kleb Dir demnächst ein großes Pflaster über den Anus, damit das Thermometer nicht immer rausrutscht." lachte Tom.

"Dreh Dich um, damit ich Deine nasse Vagina genauer untersuchen kann". Sandra drehte sich um und Tom nahm ein Spekulum, schob es langsam zwischen Sandra´s große Schamlippen, drehte es und öffnete die Stellschraube. Sandra zog die Luft ein. Tom drehte langsamer, um Sandra wieder an den Druck zu gewöhnen. Nachdem er mit einem Hägarstift die seitlichen Wände abgetastet hatte, holte er einen kleinen Spatel, den er vorsichtig in Richtung Muttermund schob. "Nicht erschrecken, könnte ein bisschen kratzen" sagte Tom. Sandra verzog kurz das Gesicht, lag aber überwiegend mit geschlossenen Augen genießerisch da.

Tom bereitete einen Katheter vor. Auf das Gel verzichtete er, er schob ihr den passenden Katheter vorsichtig in die Blase und blockte diesen. Dann schloss er einen Urinbeutel an, damit es keine Sauerei gab. Dann schloss er das Spekulum und nahm es vorsichtig heraus. Dafür holte er den Sandra schon bekannten Vibrator aus der Tasche und schob ihn sachte in Richtung Anus. "Nicht zurückziehen, Du weißt doch, das ist a) zwecklos und b) genießt Du es gleich sowieso. Sanft stimulierte er Sandra´s Klitoris und überwand so spielerisch den Eingang. Langsam schob er den Vibrator tiefer und ließ aber den Daumen noch auf ihrer Klitoris. Sandra wand sich hin und her vor Lust. Tom lächelte. "Siehst Du deswegen fixiere ich Dich sonst. Eine Nadel könnte so falsch gestochen werden" "M-hm.... hör nicht auf", war alles, was Sandra noch stammeln konnte. Tom schob nun langsam Finger für Finger in ihre tropfnasse Vagina. Die saugte die Finger regelrecht ein. Sandra verlor regelrecht die Kontrolle über sich und ihre Lust und ein heftiger Orgasmus ließ sie erbeben. Langsam ließ Tom sie wieder landen, zog vorsichtig den Vibrator aus ihrem Anus, entblockte den Katheter und zog den behutsam wieder aus ihrer Harnröhre.

"Bleib noch 5 Minuten liegen. Oder soll ich Dir was für den Kreislauf geben?" zwinkerte Tom ihr zu. "Heute nicht mehr" antwortete Sandra. "Gut. Dann geh ich ins Bad, mach die Sachen soweit sauber und räume auf. Dann komme ich zurück". Sandra genoß es, dass Tom sich wie selbstverständlich bei ihr bewegte. Sie lag noch träumend da und stand dann langsam auf und ging ins Bad. "Ich sollte nochmal duschen" lächelte sie. Tom schaute sie an und meinte: "hast Du einen Duschhocker? Ich hab sonst Sorge um Deinen Kreislauf" Sandra grinste. "Kannst ja mitkommen" Womit sie nicht gerechnet hatte: Tom zog sich kurzerhand aus und kam mit unter die Dusche.

"Ich warne Dich, im Gegensatz zu mir konntest Du heute schon kommen" maulte Tom und umfaßte ihre Brüste fest von hinten. "ich glaub, so hab ich die auch noch nicht abgetastet". Sandra drückte seine Hände noch fester auf ihre Brüste. Sie merkte, wie sie schon wieder nass wurde und auch Tom blieb nicht medizinisch distanziert. "Mist, ich hab kein Gummi dabei" murmelte er. Sandra schaute über die Schulter. "Dann nimm halt den Hintereingang, der ist perfekt vorbereitet". Sie spreizte ihre Beine und Tom packte sie an den Hüften und drang mit einer Bewegung ein. Kurz hielten beide inne, dann konnte Tom nicht mehr und nahm Sandra heftig, die das aber sehr genoss. Schon bald kamen beide und die ganze Anspannung entlud sich.

"Verdammt, das wollte ich seit dem ersten Treffen, wusste aber nie, wie ich es Dir sagen soll, weil das ja so gar nicht zur WE gehört." Tom schaute Sandra tief in die Augen und Sandra zog ihn einfach zu sich runter. "Meinst Du, das wäre mir verborgen geblieben? Oder dass ich dich sonst mit zu mir genommen hätte?" Die beiden küssten sich. Langsam kamen sie wieder aus der Dusche und trockneten sich ab.

"Ich glaub, Du solltest mir doch noch was für den Kreislauf geben" flötete Sandra und verschwand in Richtung Schlafzimmer. "Das glaub ich wohl auch, Du Nimmersatt" raunte Tom und folgte ihr. Sandra lag auf den Bauch und präsentierte ihr wohlgerundetes Hinterteil. Dann griff sie in die Schublade ihres Nachttisches und fischte ein Kondom raus. "Fand ich unter der Dusche grad hinderlich" grinste Sie "Gib es zu, du wolltest es von hinten. "Stimmt" antwortete Sandra und drehte sich wieder um. "Oh warte, Du Hexe" lachte Tom, bereitete 2 weitere 10 ml Spritzen für den Po mit der grünen Kanüle vor und holte noch NaCl sowie weitere Spritzen dazu. "Was hast du vor?" "Laß dich überraschen, erst mal ist Dein Po dran". Er desinfizierte die Quadranten auf beiden Seiten großzügig und stach - wie immer - behende zu. "Autsch!" Langsam drückte er den Stempel runter. "Mhm... ich genieße es, wenn ich merke, wie der Inhalt der Spritze langsam in mich reinläuft". "Das ist nicht zu übersehen" grinste Tom und stach in die andere Pobacke. "Aua, Du quälst mich" maulte Sandra. "Und Du stehst drauf und brauchst es" kam von Tom, der daraufhin noch ein bisschen fixer spritzte.

"So, umdrehen". Sandra drehte sich auf den Rücken, stellte sie die Beine auf und ließ sie locker auseinanderfallen, damit Tom überall gut drankam. "Ich werde Deine Labien wieder ein bisschen aufpritzen und dann schauen wir mal, wie es sich dann anfühlt, wenn ich in Dich eindringe" Sandra war schon wieder ganz nass. Tom wollte aber vorsichtig sein und holte 2 lange Seile heraus. So konnte er sie am Bett fixieren, damit sie keine falsche Bewegung machte beim Einstich. "Ich halte freiwillig still" kam von Sandra. "Nein, ich bin lieber vorsichtig. Sobald ich fertig bin, mach ich Dich direkt los" Sandra merkte, Einspruch war zwecklos und so ließ sie sich freiwillig an ihrem Bett fixieren. Tom platzierte sich wieder auf den Stuhl und desinfizierte Sandra´s Labien großzügig. " Zzzz... das brennt" jammerte Sandra. "Muss aber sein, Sicherheit geht vor." "und genau das mag ich an - aua! - Dir". Kam von Sandra. Tom hatte die erste Kanüle von unten her in ihre rechte, äußere Schamlippe geschoben. Während er langsam das NaCl injizierte, schob er die Kanüle langsam weiter vor. Die ersten 10 ml waren drin. "Alles OK?" fragte er. "Ja, alles in - AUA! Ordnung". Er lenkte Sandra perfekt mit der Frage ab und schon währenddessen die 2 Kanüle in die rechte äußere Labie. Diesmal von oben. Nachdem auch diese komplett drin war, betrachtete er sein Werk. Ihm gefiel, was er sah, sehr und freute sich schon. "Beim nächsten Mal sind Deine Brüste auch wieder dran". "Ok, wie Du - autsch! - meinst". Tom hatte die erste Kanüle in der linken Labie - wieder von unten beginnend, eingestochen. "Sag mal, welche Kanülen nimmst Du eigentlich für die Labien? Doch eher kleinere, oder" fragte Sandra. Tom lächelte. "Was denkst Du denn, welche das sind?" und stach wieder von oben ein. "Autsch!" kommentierte Sandra. Tom leerte auch die 4. Injektion und zog die Kanüle raus. "Gelb?" kam von Sandra. "Ja, meinst du, ich will hier 10 Minuten sitzen?" grinste Tom frech zurück.

Er packte alles beiseite, griff in seine Tasche und holte einen Analplug mit 3.5 cm Durchmesser. Sachte drehte er den in Sandra´s Anus. Dann löste er die Fesseln und rutschte zu Sandra. "Hält der und ist es aushaltbar?" "Ja, alles gut" antwortete Sandra. Tom rollte das Kondom über seinen harten Schwanz und schaute Sandra tief in die Augen. Diese öffnete die Beine und Tom strich über ihre prallen Labien. Sanft öffnete er diese und massierte mit dem Daumen Sandra´s Klitoris. Er genoß es, zu sehen, wie sie wieder nass wurde und unruhig hin und herrutschte. Dann nahm er Sie, erst ganz vorsichtig und genoß ihre Enge. Sie schaukelten sich gegenseitig zum nächten Orgasmus und ließen es für den Tag gut sein. Sandra kuschelte sich in Tom´s Arme. Noch im Einschlafen dachte sie: zu verrückt um wahr zu sein.

Am nächsten Morgen war Tom früh wach, ging in die Küche und machte Kaffee. "Guten Morgen!" Sandra schaute ihn verschlafen grinsend an. "Danke für den Kaffee". "Wir müssen reden" sagte Tom. Sandra erschrak und schaute ihn groß an. "Keine Bange" lächelte Tom. "Aber wie bisher weitermachen geht wohl nicht mehr. Normalerweise hat man als Doc keinen Sex mit der Pat."

"Aber mit der Freundin kann man WE mit Sex kombinieren?" fragte Sandra. "Ja, wenn Du damit einverstanden bist." sagte Tom. "Bin ich, und jetzt komm her und küss mich endlich".

"Und dann?" fragte Tom "Mach diesen doofen Plug aus meinen Po!" lachte Sandra.

Mal schauen, wie es weitergeht....

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n/a Vor 3 Jahre
salinus Vor 3 Jahre
Sunshine-16 Vor 3 Jahre
drifter Vor 3 Jahre
Kapitän von der Brücke Vor 3 Jahre