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Aufrufe: 509 Created: 2019.04.16 Updated: 2019.04.16

Sandra und Tom Teil 4

Sandra und Tom, Teil 5

Sandra und Tom waren jetzt schon einige Wochen zusammen. Nach außen hin ein ganz normales Paar, das sich über den Sanitätsdienst auf dem Stadtfest kennengelernt hat, aber wie sich die beiden wirklich gefunden hatten, ging keinen was an.

Es war Samstag und Sandra freute sich darauf, Tom wiederzusehen. Nach dem Wochenendeinkauf packte sie daheim ihre Übernachtungstasche, einige der Einkäufe und fuhr rüber zu ihm. Die ältere Dame im Nebenhaus lag wie immer im Fenster und lächelte Sandra freundlich zu. "Hallo Frau Steffens" winkte Sandra ihr zu. Tom kam grinsend an die Tür, zog Sandra in seine Arme und küßte sie. "Du Luder, so brav und nett... aber wehe, die Tür ist zu". Sandra zuckte mit den Schultern: "Die ist doch harmlos, wahrscheinlich viel allein und neugierig". Tom schloss die Tür. "Kaffee ist gleich fertig, Du Kaffeetante". "Ich hab dabei was für´s Abendessen nachher und für´s Frühstück". "Du bist ein Schatz, ich bin nicht zum einkaufen gekommen." "Weiß ich doch", lachte Sandra. Die beiden tranken ihren Kaffee, redeten über alltägliches und flirteten verliebt.

"Hast Du eigentlich schon mal einen verkabelten Orgasmus gehabt?" fragte Tom Sandra. "Einen was?" "Mit EKG-Saugern, Kreislaufkontrolle etc." antwortete Tom. "Noch nicht, aber klingt spannend". "Dann sollten wir das gleich mal ändern. Fertig mit dem Kaffee, meine Süße?". Sandra nahm den letzten Schluck und stand auf. Diese Mischung aus Vorfreude und Aufregung ließ ihre Wangen erröten. Beide gingen in das Praxiszimmer, wo Tom das EKG, den Monitor und weite Gerätschaften schon vorbereitet hatte.

"Ach nee, dafür reichte die Zeit wohl?" maulte Sandra gespielt. "Hab Dich nicht so, das ist perfekte Arbeitsteilung. Ich bereite hier vor und Du machst den Rest" grinste Tom und küsste sie. "Und jetzt zieh Dich aus, ich will Dich anfassen und quälen." "Tss, womit hab ich das verdient?" grinste Sandra und beide küssten sich. Fix legte Sandra komplett ab. Tom sah in weißer Hose und T-Shirt aber auch zum anbeißen aus. "Ich werde Dich erst mal abtasten und abhören. Stell Dich vor mich." Tom steckte die Oliven des Stethoskops in die Ohren und fing an. "Einatmen.. halten... ausatmen". Er nahm sich viel Zeit für Lunge, Bronchien und prüfte alles von vorn und hinten. "Jetzt lass die Arme hängen, damit ich die Brüste abtasten kann". Tom tastete Sandra wie üblich gründlich und in allen Lagen ab. Im Stehen, mit hängenden Armen, aufgestützt und liegend, sowohl mit hängenden und nach hinten gebeugten Armen ab. "Wunderbar, dann kann ich die später wieder ein bisschen vergrößern" zwinkerte Tom Sandra zu.

"Jetzt dreh Dich auf den Bauch... und wehe, Du drückst das Thermometer wieder raus!" Tom warf Sandra einen strengen Blick zu, der von seinem Grinsen aber konterkariert wurde. "Ach Herr Doktor, ich tue wie immer mein Möglichstes" flötete Sandra. Tom tunkte das Thermometer in Vaseline. "Die ist bei Dir völlig überflüssig, Du bist schon wieder ganz nass" kommentierte Tom. "Das haben die Hände auf den Brüsten ausgelöst" erwiderte Sandra. Tom schob Sandra das halbrunde Kissen unter die Hüfte. Damit kam ihr praller Po noch besser zur Geltung, was Tom alles andere als kalt ließ. Tom spreizte Sandras Pobacken und schob das Thermometer in den Anus. Dann bereitete er die ersten Spritzen für Sie vor. Diverse B-Vitamine, Folsäure, etc. Insgesamt 8 Spritzen sollten zum Aufwärmen reichen. Allein das Geräusch vom Rascheln der Spritzen, das Öffnen der kleinen Ampullen und das Aufziehen ließ Sandra´s Puls in die Höhe schnellen. Tom kam mit dem bekannten Tablett zurück, stellte es auf der Liege ab und desinfizierte Sandra´s Po großzügig.

"Dann wollen wir mal langsam beginnen" Tom drückte die restliche Luft aus der Spritze und stach gekonnt in den oberen, rechten Quadranten. "Ssss... " Sandra zog die Luft ein. Tom aspirierte und drückte dann den Inhalt zügig in den Muskel. Sandra liebte es, wenn Sie diesen Druck spürte. Tom machte das aber auch perfekt. Schnell, aber nicht zu schnell, ein bisschen schmerzhaft, aber wahrlich aushaltbar. Während sie noch in Gedanken versunken war, spürte Sie auf der anderen Seite den gleichen, zügigen Stich. Tom wusste genau, was er tat. Zügig, aber nie brutal schob er die Kanüle in den Muskel. "Alles gut bei Dir?" fragte er. "M-hm" stöhnte Sandra genießerisch. "Gut, dann die nächsten beiden". Tom stach genussvoll die nächste Nadel ein. Wie gut, dass Sandra´s Po etwas praller war, Platz genug und er passte immer auf, dass es nie zuviel wurde. Spritze Nummer 4 folgte sofort, dann machte Tom eine kleine Pause. Er holte die Blutdruckmanschette und legte Sie Sandra an. "Dreh Dich mal um, ich will Deinen Blutdruck messen" Sandra drehte sich um. "Der ist bestimmt hoch" lächelte sie. Tom prüfte genau. "125 zu 80, alles ok. Dann dreh Dich wieder um". Tom nahm die Blutdruckmanschette ab und desinfizierte beide Pobacken erneut. Diesmal waren erst die äußeren, unteren Quadranten dran. Er stach ein bisschen flacher vom Winkel her ein. Dafür mit den grünen Kanülen. "Autsch" kam von Sandra. "Hab Dich nicht so, ist gleich vorbei" erwiderte Tom. "Nur noch die andere... " "Aua!" "Seite." grinste Tom. "Für die Innenseite hab ich etwas kleinere Nadeln genommen" "Oh, wie gnädig" kommentierte Sandra und lächelte. Sie machte sich wieder lang, legte den Kopf auf die Arme und schloss die Augen. Tom setzte die 7. Spritze an und schob sie zügig in Sandras Muskel. "Sssss" Sandra zog die Luft durch die Zähne. Tom spritzte ein bisschen langsamer, damit es nicht zu arg wurde. "Nur noch eine" sagte Tom und stach im gleichen Moment zu. Nachdem auch hier die Flüssigkeit in Sandra verschwunden war, zog er die Kanüle vorsichtig raus. Tom genoss es sehr, diese Leidenschaft mit Sandra zu teilen. Nur wenige Frauen liebten diesen kleinen, kurzen Schmerz, ohne komplett schmerzgeil zu sein. Und Tom stand definitiv lieber am stumpfen Ende der Spritze.

"Komm rüber auf den Stuhl." Tom nahm Sandra an der Hand und fuhr mit seiner noch behandschuhten Hand über Sandra´s leicht malträtierten Po. "Dir gefällt das sehr" lächelte Sandra ihn an. Tom schaute an sich herunter und grinste: "ist wohl kaum zu übersehen. Aber dafür ist später Zeit". Sandra machte es sich auf dem Stuhl bequem, Tom fixierte sie an Beinen, Armen und per Bauchgurt und holte den Infusionsständer, zog das EKG-Gerät heran und bereitete den Katheter vor. "Bis jetzt hatten wir ca. 30 - 35 ml pro Brustquadrant" "Viel mehr sollte das auch nicht sein, ich bin weder ein Porno Sternchen noch will ich ausgeleierte Brüste auf Dauer" "Ok, dann diesmal 40 ml. Wenn es zuviel wird, gib Bescheid". Tom legte zuerst den Katheter. Das Gel, das die Harnröhre ein bisschen betäubt, ließ er weg. Sandra brauchte das nicht, er konnte den Schlauch so in die Harnröhre schieben. Kurz blocken, dann konnte er sich den Brüsten zuwenden. Er hatte die 500ml Flasche schon am Ständer hängen, desinfizierte die Brüste gründlich und setzte je eine Butterfly-Kanüle von oben in die Brüste, damit jeweils die ersten 80ml durchlaufen konnten.

Währenddessen setzte er sich vor Sandra und nahm sich den Anus vor. 4 cm war bis dato der größte Plug, den sie drin hatte. Er holte ein Anal-Spekulum und führte es vorsichtig ein. Sachte drehte er an der Schraube. "Locker lassen, dann tut es nicht weh" mahnte er Sandra. Bei 3 cm machte er eine Pause und ließ das Spekulum aber drin. "Das ist unangenehm". "Ich weiß, aber Du gewöhnst Dich dran, ich will Dir bei der Dehnung nichts reißen, aber Dich mit der Zeit noch ein bisschen mehr dehnen" erwiderte Tom und zog neue Handschuhe an. Dann stoppte der die Infusion und zog die Kanülen raus. "Wie fühlt sich das an?" fragte er. "Ok, aber mehr muss nicht sein" meinte Sandra. "In Ordnung, dann mache ich jetzt außen weiter. Er desinfizierte die Brüste neu, bereitete wieder Butterfly-Kanülen vor und stach jeweils von außen in die Brust. "Autsch" kam es von Sandra, aber der kleine Piks war mehr als OK für Sie. Tom setzte sich wieder und öffnete das Spekulum nochmal um eine halbe Umdrehung. Jetzt war Sandra auf 3,5 cm gedehnt. Er machte wieder eine Pause und gab ihr so die Zeit zur Gewöhnung. Dann schob er ein weiteres Spekulum in Sandra´s tropfnasse Vagina. Er musste sich schon arg zusammenreißen, um nicht über sie herzufallen. Tom atmete tief durch und öffnete das Spekulum. Sie lag jetzt vaginal und anal geöffnet vor ihm, ein wunderbarer Anblick. Auch um sich selbst wieder zu beruhigen, holte er nochmal die Blutdruckmanschette. " 135 zu 85, leicht erhöht, aber noch OK". Tom stoppte die Infusion wieder, zog die Kanülen raus und desinfizierte die bereits deutlich pralleren Brüste zum 3. Mal. Diesmal stach er die neuen Kanülen von unten rein. Sandra zog wieder die Luft durch die Zähne, da der Einstich etwas unangenehm war, aber für sie immer noch aushaltbar. Tom setzte sich wieder vor sie und öffnete das Analspekulum nochmal um 0,5 cm. Mehr wollte er ihr heute noch nicht zumuten. Auch das Vaginalspekulm öffnete er ein bisschen mehr. Er sah, wie die Schamlippen sich spannten. Den Katheter wollte er heute nicht noch zur Blasenspiegelung brauchen, das stand beim nächsten Mal wieder an. Er griff zu einem Hägarstift und fuhr langsam die Innenwände ab. Sandra wand sich vor Lust und genoss Tom´s Finger, die dem Stift folgten.

"Jetzt noch Teil 4, dann hast Du es für heute" sagte Tom, stoppte die Infusion wieder und nahm die Kanülen heraus. Noch einmal desinfizierte er die Brüste und stach in die Innenseite der Brüste. "Autsch!" Sandra versuchte ein bisschen zurückzuziehen, was aufgrund der Fixierung aber nicht ging. "Nur noch 1 Stich mein Schatz" antworte Tom und gab sich alle Mühe, aber Sandra verzog trotzdem das Gesicht beim Einstich. Er setzte sich wieder vor sie hin und sagte "ich gehe jetzt mit einem Instrument an den Muttermund, kann ein bisschen unangenehm werden. Vorsichtig schob er einen 0,5 mm dicken Hägarstift an den Muttermund. "Aushaltbar?" fragte Tom. "Ja, aber mehr muss nicht sein" antworte Sandra. Tom schob einen Spatel an den Muttermund um einen Abstrich zu machen. In der Zeit war der vereinbarte Rest der Infusion in Sandra´s Brüste gelaufen.

Tom stoppte die Infusion und nahm die Kanülen raus. "Darf ich noch was in den Venushügel und die Schamlippen geben?" fragte Tom. "Wie soll das denn gehen?" fragte Sandra. "Ich setze je 1 Butterfly-Kanüle von oben in die Schamlippen. Ein kleiner Teil davon wird in den Venushügel laufen. Oder willst Du lieber einzelne Spritzen?" "Laß uns das mit den Kanülen einfach mal ausprobieren. Aber nicht den ganzen Rest der Flasche!" "Oh weh, nein, ich pass schon auf, dass es nicht zuviel wird." Tom rollte den Infusionsständer etwas runter, holte 2 längere Butterfly Kanülen, desinfizierte Sandra ´s Schamgegend und stach von der Scham in Richtung Schamlippen zu. Langsam füllten sich Sandra´s Venushügel und die Schamlippen mit Flüssigkeit. Tom nahm das Analspekulum heraus und holte einen 4cm Analplug. Er bestrich ihn mit etwas Gleitgel. "Locker lassen, ich dreh Dir jetzt einen Plug rein, damit Du die Dehnung hälst". "Uh, wie dick ist der?" fragte Sandra. "4 cm, die hab ich Dich aber mit dem Spekulum vorgedehnt, damit nix passiert. Oder soll ich Dir eine kleine, lokale Betäubung setzen, damit es einfacher geht?" "Nein, mach aber bitte langsam". Tom drehte den Plug vorsichtig in Sandra rein. "Komm, ist gleich drin, ich drück mal ein bisschen, dann flutscht der leichter rein" sprach Tom und platzierte den Plug. Sandra´s Anus protestierte noch ein bisschen, aber mit der Zeit würde sie sich an die Dehnung gewöhnen.

Jetzt ging Tom zum EKG Gerät und holte die Elektroden. Diese platzierte er auf Sandra´s Oberkörper. Über den Zeigefinger schob er das Kreislaufmessgerät. Das EKG piepte gleichmäßig und dank Sandra´s Aufregung ein bisschen schneller als normal. Tom maß nochmal Sandra´s Blutdruck. "140 zu 90, ganz schön hoch". "Das ist die Aufregung, ich komm mir vor wie eine Laborratte" grinste Sandra. "Bereit?" "Ja, kann losgehen". Tom stoppte die Infusion, zog die Butterfly-Kanülen aus Sandra´s Unterleib und der Anblick haute ihn fast um. Pralle Labien, der Plug in Sandra´s Anus und die prall aufgespritzten Brüste, der Anblick war der Wahnsinn. Tom nahm das Spekulum, dass Sandra die ganze Zeit gespreitzt hatte, vorsichtig heraus. Sachte berührte er mit dem Daumen ihre Klitoris. Sandra stöhnte auf und war richtig nass. Vorsichtig schob Tom Finger für Finger in ihre Vagina und fand schnell ihren G-Punkt. Den Daumen der anderen Hand ließ er auf der Klitoris liegen. Das EKG-Gerät piepte schneller und auch Sandra keuchte. Sie versuchte sich aufzubäumen, was aber durch die Fixierung nicht wirklich gelang und dank Tom ´s geschickter Finger hatte sie im Nu ein paar sehr heftige Orgasmen. Von dem Gepiepe des EKG-Gerätes bekam sie nichts mehr mit. Nur langsam kam sie wieder runter und Tom ließ sie sanft landen. Sandra war völlig verschwitzt und lag lächelnd vor ihm. Er küsste sie sanft. "Alles gut bei Dir?" "Ja, aber nimm bitte den Katheter raus und fick mich" Tom´s Hände zitterten ein wenig, als er den Katheter entblockte und vorsichtig herauszog. Dann fuhr er den Stuhl ein bisschen herunter, löste die Fixierung an Bauch und Händen, zog seine Hose runter und nahm sie heftig. " Danke, das brauchte ich jetzt" flüsterte Sandra. "Ich auch", grinste Tom. "Beim nächsten Mal nehm ich statt dem Plug wieder den Vibrator, mal sehen, ob das andere Ergebnisse gibt." "Du meinst, wenn ich sowohl einen vaginalen als auch einen analen Orgasmus habe? Der Gedanke gefällt mir" "Du Nimmersatt!" lachte Tom und für den Abend ließen sie es in der Praxis gut sein. Die Auswertung des EKG und die Daten vom Kreislaufmessgerät hatten Zeit bis morgen.

Comments

salinus Vor 3 Jahre
Kapitän von der Brücke Vor 3 Jahre