Anomymous


Aufrufe: 8114 Created: 2007.07.07 Updated: 2007.07.07

Damals

Damals

Die Geschichte hat sich schon vor vielen Jahren ereignet, damals gab es noch kein Internet, ja wirklich, und somit lief das Leben etwas anders...

Ich musste zu einer Blasen-OP ins Krankenhaus, es sollte ein harmloses Gewächs entfernt werden. Bei der Vorbesprechung brachte mir die Schwester, nicht der Arzt (!) "schonend" bei, dass ich einige Zeit danach mit einer "schwachen Blase" rechnen müsste. Auf meine Nachfrage druckste selbst die robuste Oberschwester etwas herum und murmelte sowas wie " in der Nähe der Toilette bleiben". Erst beim Gehen sprach mich eine andere Schwester an, die auch bei der Voruntersuchung dabei gewesen war, und fragte, ob ich jemanden hätte, der mich nach dem Krankenhausaufenthalt pflegen würde, denn ich würde nach ca. 3-4 Tagen entlassen. Ich verneinte und sie empfahl mir darufhin, jemanden zu suchen, der sich um mich kümmern könnte und sie ergänzte: "Um es klar zu sagen, Sie müssen damit rechnen, dass Sie 2-3 Wochen Windeln tragen müssen". Ich war völlig überrascht, so hattte ich die Andeutungen bisher nicht verstanden. Sie sah wohl meine Überraschung und meinte, es muss nicht so sein, aber meist ist es so. Besser man stellt sich darauf ein.

Ich bedankte mich bei ihr für ihren klaren Hinweis und fragte wie ich denn jemanden finden könnte. Sie meinte eine Anzeige in der Zeitung wäre wohl das beste und grinste etwas, ... vielleicht unter Chiffre... .

Wieder zuhause gab ich gleich eine entsprechende Anzeige auf, allerdings ohne in die Details zu gehen. Die Anzeige erschien und nach ein paar Tagen kamen die ersten Briefe und ich bestellte eine Bewerberin nach dem anderen zu einem Gespräch. Die meisten zuckten spürbar zusammen wenn ich klar machte, welchen Umfang die Pflege hätte, sprich dass sie mich windeln müssten. Nur die Profis, also Krankenschwestern oder Pflegerinnen hatten damit kein Problem. Allerdings war für mich nicht so der richtige Treffer, sprich jemand der mir sympathisch und gleichzeitig souverän war, dabei. Das sollte sich erst mit dem Termin genau eine Woche nach Erscheinen der Anzeige ändern.

Schon am Anfang gab es eine Überraschung, es kam nicht nur die angekündigte Dame, sondern es kam noch eine zweite, jüngere, Frau, oder besser ein Mädchen, mit. Die Ältere schätzte ich auf etwa 40 bis 45 Jahre, die Jüngere auf irgendetwas um die 18 Jahre. Besonders die Jüngere war mit Ihren dunklen Haaren und genauso dunklen Augen ausgesprochen hübsch.

Die Ältere stellte sie als ihre Tochter Julia vor. Beide kamen dem Akzent nach wohl aus dem östlichen oder südöstlichen Europa.

Die Mutter, sie hieß Marita, erklärte, sie sei Altenpflegerin mit 20 Jahren Berufserfahrung im ehemaligen Jugoslawien und jetzt auf der Suche nach einem neuen Job. Ohne Umschweife kam sie zur Sache und fragte worum es ginge. Ich erklärte es ihr und sie zuckte an der kritischen Stelle nicht, während die Tochter Mühe hatte, ein Kichern zu unterdrücken, was ihr einen strengen Blick der Mutter einbrachte. Marita fragte noch zu welchem Termin ich aus der Klinik käme und meinte, das sei kein Problem, sie hätte dann Zeit.

Nachdem wir noch die finanzielle Seite geklärt hatten, entschied ich, sie zu engagieren, was sie offensichtlich sehr freute.

Wir plauderten noch etwas und als ich schon dachte, dass die Beiden gehen wollten, fragte sie noch ob ich denn alles Notwendige, also z. B. Windeln im Haus hätte. Ich verneinte, sie meinte daraufhin, dass sie dann alles mitbringen würde. Dann zögerte sie und fragte aber doch, ob es mir denn vielleicht peinlich wäre, wenn sie mich wickeln würde. Auf die Frage war ich nun überhaupt nicht gefaßt und stotterte etwas herum. Sie lachte ein bisschen und meinte, dann es gäbe für den Anfang eine Erleichterung. Ich sah sie fragend an und sie sagte, wie wärs denn, wenn sie beim Windelwechseln schlafen würden? Ich war ziemlich erstaunt, aber sie erklärte, ich gebe ihnen ein bisschen Äther zu riechen und dann verschlafen sie das Windeln an- und ausziehen. Ich war wohl etwas skeptisch, was sie merkte und sagte, ich zeige es ihnen einfach. Ich dachte schon, oh, jetzt kriege ich hier auch noch eine Äthernarkose gratis, aber weit gefehlt. Sie griff in ihre Tasche, die sie mit gebracht hatte, holt ein Fläschen und ein Tuch heraus, tränkte es mit der Flüssigkeit aus dem Fläschen. Sofort roch es im Zimmer deutlich nach Krankenhaus. Zufällig sah ich die Tochter an, die schaute mit schreckgeweiteten Augen auf das Tuch und murmelte nein, nein, nein, aber schon hattte die Mutter sie mit einen Arm umfasst und hielt ihr das Tuch vor Mund und Nase. Sie quiekte etwas und die Mutter herrschte sie in einer Sprache an, die ich nicht verstand. Daraufhin fing die Tochter wohl an mit jedem Atemzug zu zählen. Gleichzeitig drängte die Mutter sie rückwärts zur Couch, die am Rand im Zimmer stand. Ich war völlig fasziniert und beobachtet die skurile Szene. Als die Kleine ungefähr bis 10 gezählt hatte, sackte sie ziemlich plötzlich auf die Couch und wurde von ihrer Mutter darauf lang gelegt und nach einigen weiteren Sekunden nahm sie das Tuch vom Gesicht iher Tochter, die offensichtlich tief schlief bzw. narkotisiert war. Ich war platt.

Jetzt könnte ich ihr in Ruhe die Windeln wechseln, meinte Marita. Sie schob ihrer Tochter ungeniert den Rock hoch, es kam eine Gummihose zu Vorschein und obwohl die Gummihose nicht richtig durchsichtig war, sah man eine dicke Windel, die zumindest zum Teil feucht war. Obwohl sie schon fast 18 ist, braucht sie öfter noch Windeln, besonders wenn sie tief schläft. Aber die brauche ich jetzt noch nicht zu wechseln, erklärte Marita ganz unverkrampft.

Ich war völlig konsterniert und wußte nicht was sagen sollte. Dafür erklärte mir Marita, das ich genauso schlafen würde und nichts von dem Windeln wechseln mitbekäme. Sie hielt mir lachend das Tuch vors Gesicht, das immer noch intensiv nach Krankenhaus roch, nahm es aber gleich wieder weg und meinte, nur damit sie wissen, wie es riecht. Im nächsten Moment regte sich die Tochter und schlug nach kurzer Zeit die Augen auf. Es dauerte etwas, aber dann schien sie wieder ziemlich wach und klar, als sie merkte, dass ich ihre Gummihose und Windeln sehen konnte, zog sie ruckartig ihren Rock herunter und wurde knallrot.

Sie drehte sich weg und stand langsam auf. Ihre Mutter nahm sie am Arm, die beide verabschiedeten sich, nachdem wir den Termin nochmal bestätigt hatten.

Zwei Wochen später holte mich Marita aus der Klink ab, der Eingriff war ohne Probleme verlaufen und mit der Blase hatte ich wirklich ein Problem. Somit gab es für den Heimweg ein kräftiges Windelpaket aus Zellstoff und eine große Gummihose. Das reichte für den Heimweg, der ungefähr ein dreiviertel Stunde dauerte. Marita brachte mich ins Schlafzimmer, das sie hergerichtet hatte. Sie hatte ein Gummilaken ins Bett gelegt und für reichlich Windeln aus Stoff und Zellstoff sowie Gummihosen gesorgt. Alles lag fein säuberlich geordnet auf der Kommode. Sie half mir beim ausziehen und als ich schon in den bereit gelegten Schlafanzug schlüpfen wollte, bugsierte sie mich aufs Bett und meinte, jetzt schläfst Du erstmal und dann wachst mit frischen Windeln auf. Ich wußte ja, dass das auf mich zukommen würde, war aber doch erstaunt, das sie das so schnell und energisch anging. Ich legte mich nackt bis auf die Windeln und die Gummihose aufs Bett. Marita legte mir noch ein sogenannte Krankenunterlage, Zellstoff mit wasserundurchlässiger Rückseite, unter und dann wurde ich zu meiner Überraschung blitzschnell mit einem Bauchgurt fixiert und dann auch noch mit Hand- und Fußfesseln so festgeschnallt, dass ich praktisch bewegungsunfähig war. Warum denn das, fragte ich Marita. Sie sagte, während sie schon das Tuch mit Äther tränkte, manche Patienten reagieren auf Äther mit unkontrollierten Bewegungen und Zuckungen. Ich möchte nicht, dass du aus den Bett fällst und dir weh tust und bis du dich eingewöhnt hast, finde ich es besser dich zu fixieren. Bevor ich noch etwas sagen konnte, hielt sie mir schon das Tuch vors Gesicht. Es roch so stark nach dem Äther, dass ich etwas husten musste und nach Luft rang. Ich hörte wie Marita sagte, du musst zählen..., eins,... zwei,.. bei drei machte ich mit, atmete bei jeder Zahl einmal tief ein, kam noch nicht einmal bis zehn, wie ihre Tochter, und schlief ein.

Ich wachte langsam auf, Marita saß neben mir auf dem Bett und lachte, na, bist du wieder wach? Ich stellte fest, dass ich zum einen ein wirklich enormes Windelpaket an hatte und zum anderen auch meinen Schlafanzug. Von alledem hatte ich nichts mit bekommen.

Fixiert war ich auch immer noch bzw. wieder, wenn auch etwas lockerer.

Da es mittlerweile Abend war, machte Marita etwas zu essen, ich musste aber vor dem essen noch zwei Tabletten schlucken, von denen Marita aber nicht sagte wozu sie sind. Dann gab es zu essen und danach war ich so müde, dass Marita meinte, ich solle jetzt schlafen. Sie wolle mich aber nicht losschnallen in der ersten Nacht, deshalb hätte sie mir eine Schlaftablette gegeben, die ja, wie ich merken würde, schon gut wirken würde und das Windelpaket sei so dick, dass es für die ganze Nacht reichen sollte. Ich war schon zu müde um zu protestieren, ich fühlte mich aber doch ziemlich entmündigt. Im Krankenhaus war das ähnlich gelaufen, auch dort wurde einfach gemacht, was andere für richtig hielten, egal was der Patient wollte.

Am nächsten morgen wurde ich wach weil Marita mir die Wange täschelte und fragte, na, ausgeschlafen? Ich war noch völlig schlaftrunken und benommen, spürte aber ein komisches Gefühl in der Windel und ich überlegte noch, ob ich mir etwa die Windeln vollgemacht hätte, als ich plötzlich so dringend musste, das ich dem keinen Widerstand entgegensetzen konnte und sich meine Windel füllte. Marita grinste, fasste tastend hinten an meine Gummihose und sagte, nicht nur das Schlafmittel auch das Abführmittel wirkt bei dir prima. Obwohl ich noch etwas benommen war, wurde mir klar, was die zweite Tablette gestern abend war.

Na dann machen wir Dich mal frisch, meinte Marita, holte wieder ihre Äthermaske heraus, tropfte eine Portion auf das Tuch und drückte das ganze auf mein Gesicht und meinte, schön zählen. Ich hatte mich schon etwas an den Geruch gewöhnt und atmete ganz entspannt tief ein. Nach wenigen Atemzügen fing es an in meinen Ohren zu summen, mir wurde etwas schwindlig und ich hörte Marita noch aus der Ferne sagen, schön zählen.., ich glaube, ich kam bis 10 oder 11 und dann war ich wieder weg.

Ich kam wieder zu mir und registierte trockene und saubere Windeln und nur locker fixiert. Na, bist Du wieder wach, fragte meine Pflegerin. Ist doch ganz angenehm den Windelwechsel zu verschlafen, oder? Ich konnte ihr nicht widersprechen.

In der Folge wurde ich dann mittags und abends jeweils ohne Äther trocken gelegt, nur für den "großen" Windelwechsel gabe es eine Äthernarkose, der fand aber meist nur noch jeden zweiten Tag statt, immer wenn es abends eine Abführtablette gab.

Irgendwann vergaß Marita allerdings, mir abends die eigentlich fällige Tablette zu geben. Damit blieb zu Ihrer Überraschung die Windel bis morgens leer. Sie gab mir morgens auf nüchternen Magen eine Tablette, die ich widerstrebend schlucken musste.Sie hatte meinen Protest vorausgesehen und mich vorher zu meinem Erstaunen wieder fixiert. Anschließend hielt sie mir die Nase zu, schob mir die Tablette in den Mund und zwang mich etwas zu trinken. Schon war die Tablette unterwegs. Gegen Mittag merkte ich, dass es in meinem Bauch rumorte, aber ich musste noch nicht. Marita öffnete die Gummihose und legte mich auf trockene Windeln. Sie machte sie aber nicht gleich zu und überlegte laut, ob sie mir eventuell noch ein Abführzäpfchen geben sollte. Ich bat sie doch noch etwas abzuwarten. Sie zögerte etwas, aber dann meinte sie, gut, ich bin heute nachmittag aber nicht da, dann muss Julia nach dir sehen. Der Gedanke, dass sich ein 18jähriges Mädchen um meine Windeln kümmern würde gefiel mir überhaupt nicht und ich protestierte heftig. Marita aber blieb hart und ich fixiert, damit war auch diese Sache entschieden. Sie ging dann mit der Bemerkung, dass Julia irgendwann kömmen würde und ich solle ihr bloß gehorchen, sonst würde es auch noch andere Mittel geben. Sie zeigte mir eine große Spritze mit ziemlich dicker Nadel und dann hängte sie im Rausgehen einen großen Irrigator mit Schlauch und Darmrohr gut sichtbar an den Schrank. Ich blieb ziemlich geschockt zurück. Es dauerte so ungefähr eine halbe Stunde, als ich den Schlüssel in der Haustür hört und dan stand Julia in der Tür und sagte, so, ich vertrete jetzt Mama. Sie setzte sich auch mein Bett und fragte, brauchst Du frische Windeln? Ich schüttelte nur den Kopf, sagen konnte ich nichts, so peinlich war mir die Situation. Entspann dich ein bisschen, so schlimm bin ich doch gar nicht, lachte sie mich an und rückte etwas höher aus Bett sodass meine fixierte Hand fast ganz unter ihrem Po lag. Ich fühlte sofort, dass sie wieder eine Gummihose und Windeln an hatte. Siehst du, du bist nichr der einzige, der nasse Windeln an hat. Ich entspannte mich daraufhin wirklich etwas. Ich schaue jetzt mal wie deine Windeln aussehen, sie zog die Bettdecke weg und dann auch noch meine Schlafanzughose runter, warf einen Blick auf die Windeln, fühlte an meinem Po und meinte trocken, da ist ja überhaupt noch nichts drin. Dann müssen wir aber was tun. Nein, nein bettelte ich, deine Mutter hat mir schon eine Abführtablette gegeben. Ja, aber solange wolen wir nicht warten, lachte sie wieder. Sie stand auf und ging zum Kleiderschrank, an dem der Irrigator hing. Ich zerrte an den Fesseln und schrie .. neiiinnn! Sie zögerte etwas, ging dann an eine Schublade und holte etwas heraus und setzte sich wieder aufs Bett, diesmal aber nicht neben mich sondern auf mich. Ich spürte ihre Gummihose auf meinem Bauch und war wie gelähmt vor Erstaunen und auch wegen des angenehmen Gefühls das mich überkam. Sie beugte sich vor, lächelte, als sie merkte, dass ich einen tiefen Blick in ihr Decolleté tat. Sie nutzte meine Ablenkung, hielt mir die Nase zu wie ihre Mutter es auch getan hatte und schwupp hatte ich einen kleinen Gummiball im Mund, der mit einem Band dann sogleich an meinen Kopf befestigt wurde. Reden war damit unmöglich. Sie ging zur Tür und rief: Evi, Du kannst rein kommen...!

Es kam ein schlankes junges Mädchen mit langen dunkelblonden Haaren und ziemlich blauen Augen, etwa im Alter von Julia, etwas zögernd herein, sah sich um und lächelte verlegen in meine Richtung. Ich war völlig überrascht und hätte auch ohne Knebel keinen Ton herausgebracht. Julia meinte zu mir nur, sie wollte nicht glauben, dass ich dich wie ein Baby wickle und du dir in die Windeln machst. Sie hat vorallem nicht gelaubt, dass Du dir groß in die Gummihose machst. Sie stand auf, ging zu dem Irrigator, entschloss sich dann aber anders und zog einen Gummihandschuh an, nahm ein Zäpfchen aus einer Packung, machte meine Gummihose und die Windeln auf, schmierte eine kräftige Portion Creme an meinen Po und, schwupp, obwohl ich so fest wie möglich zusammenkniff, war das Zäpfchen drin. Sie ließ dann noch ihren Finger einige Zeit drin, was wirklich ein sehr komisches Gefühl war, aber sie wollte verhindern, dass das Zäpfchen gleich wieder raus kam. Während dessen erklärte sie Evi, ... er hat schon von meiner Muter vorhin eine Abführtablette bekommen, die wirkt auch schon, aber das Zäpfchen hier wirkt jetzt noch zusätzlich Dann machte sie Windeln und Gummihose zu und zog die Fixierung ziemlich straff. So. sagte sie, dass wird jetzt bestimmt wirken und je länger du einhältst, desto stärker wirkt es dann und grinste breit. Evi schaute fast etwas betreten aber doch sehr interessiert auf meine Windeln und meinen Po. Ich mache uns mal einen Kaffee, es wird sicher noch ein Weilchen dauern, sagte Julia und verschwand in der Küche. Ich kämpfte schon jetzt mit der Wirkung, die spürbar stärker wurde. Ich wand mich etwas in meiner Fixiereung, um mir eine bessere Lage zu suchen, was aber nichts nützte, der Druck wurde immer stärker. Evi setzte sich neben mich aufs Bett, was mich auch nicht gerade entspannte und fing an meinen Bauch zu massieren. Das war dann allerdings sehr wirksam, nach wenigen Minuten konnte ich überhaupt nicht mehr einhalten und meine Windeln füllten sich. Evi merkte dies sofort und schob ihre Hand unter meinen Po und lächelte vergnügt und sagte, hätte ich nicht gedacht, dass die Abführmittel so schnell wirken. Ich stöhnte etwas, weil die nächste Portion in die Windeln ging. Evi meinte nur uiih, hoffentlich hält die Gummihose dicht und lachte leise. Dabei blieb sie aber ohne jeden ironischen Unterton. Wenn du versprichst, nicht zu schreien, nehme ich dir den Gummiball ab. Ich nickte und sie befreite mich. Na, wie fühlst du dich? Etwas komisch, sagte ich mühsam. Meinst du, es wirkt noch weiter? Ja, nickte ich, weil ich die nächste Welle schon herankommen fühle. Evi streichelte über meinem Bauch und die Gummihose, was sehr angenehm war und mich meine Lage etwas leichter nehmen ließ. Julia kam mit dem Kaffee wieder und stellte sofort fest, oh, es hat schon gewirkt! Ja, meinst du die Windelpackung hält noch? Julia prüfte fachmännisch nach, kein Problem, außerdem macht es keinen Snn ihn jetzt frisch zu machen, die Wirkung lässt erst nach ein bis zwei Stunden nach. Na toll, dachte ich mir. Die Beiden tranken in Ruhe ihren Kaffee, unterhielten sich über verschiedene Abführmittel und deren Wirkung. Dabei kontrollierten sie abwechselnd meine Windeln. Julia kontrollierte auch die Fixierung und lockerte sie etwas, "damit es dir nicht so unbequem ist". Sie kamen dann auch noch auf Äther zu sprechen, was Evi offenbar sehr interessierte, sie fragte Julia ganz genau aus, wie sich das anfühlt. Julia erzählte, dass ihre Muttter sie mit Äther in meinem Beisein schlafen gelegt hätte. Zu mir gerichtet sagte sie dann ziemlich aggressiv .. und er hat zugesehen und mir dann auch noch auf die Windeln geschaut, als ich wach wurde. Aber jetzt weiß er auch, wie das ist, wenn jemand Fremdes zusieht und lachte ziemlich laut. Evi brauchte einen Moment um das Ganze zu erfassen und meinte dann nur na, dann seid ihr ja jetzt mit meiner Hilfe quitt! Das ja, aber deine Windeln hat noch niemand gesehen, sagte Julia zu Evi und sah sie provozierend an. Evi wurde knallrot und schwieg betreten. Daraus schloß ich, dass sie wirklich welche an hatte oder zumindest brauchte.

Es dauerte einen Moment dann stand Evi auf, zog langsam ihre Hose herunter und es kam eine kleines aber unübersehbares Windelpaket zu Vorschein und der kleine gelbe Fleck zwischen ihren Beinen zeigte auch, dass es notwendig war. Selbst ich muss lächeln obwohl ich ja eindeutig das schlechteste Los gezogen hatte. Julia streichelte sanft über Evis Po, was ihr offensichtlich gut gefiel. Wir gehen jetzt meinte Julia dann. Evi fragte aber, wir können ihn doch so nicht hier legen lassen. Julia sah darin kein Problem, meine Mutter kümmert sich gleich um ihn. Evis kam nochmal an mein Bett, küsste mich auf die Stirn setzte sich kurz mit Ihrem Po auf meine Hand, so wie es auch Julia schon gemacht hatte. dann waren die beiden verschwunden.

Einige Zeit später kam Marita, wunderte sich etwas über meine so vollen Windeln, aber freute sich über die gelungene Abführaktion und nach einen Äthernarkose wachte ich wieder mit trockenen und sauberen Windeln auf.

Einige Zeit später war ich wieder halbwegs fit, auch wenn meine Blase noch ab und zu schwächelte, war keine Betreuung mehr nötig.

Etwa ein Jahr später musste ich wieder operiert werden, ich suchte nach Marita an ihrer Adresse, aber weder sie noch Julia wohnten dort noch und ließen sich auch nicht finden, niemand wusste, wohin sie gezogen waren. Auch Evi habe ich nie mehr gesehen. Also suchte ich mir eine andere Pflegerin und einige Wochen nach der OP war ich wieder hergestellt, es blieb aber eine zeitweilige Blasenschwäche zurück. Das Gewächs kam glücklicherweise nicht mehr wieder.

Mittlerweile sind über fünfundzwanzig Jahre vergangen und vor einigen Tage ging ich abends durch unsere Straße zu einkaufen. In der Dämmerung sah ich eine Frau auf mich zukommen. Ich wollte ausweichen und an ihr vorbei gehen, als sie stehen blieb und fragte: Rolfi? Ich zuckte zusammen, blieb stehen und ... es war.... Evi.